Hypnose meets Psychedelic Breath® – wenn zwei Wege sich begegnen. Teil 3 unserer kleinen Serie über Hypnose, Psychedelic Breath® und unsere Begleitungen

Alle | 26. September 2026

Im ersten Teil unserer Serie haben wir dich mitgenommen in die Welt der Hypnose. Wir haben darüber geschrieben, dass Hypnose weder Schlaf ist noch Kontrollverlust bedeutet. Vielmehr ist Hypnose ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit. Und dass sie einen Zugang zu inneren Ebenen schaffen kann, die im Alltag nur schwer erreichbar sind.

Im zweiten Teil ging es um Psychedelic Breath® nach der Psychologin Eva Kaczor – eine strukturierte Form der Atemarbeit, bei der der Atem über einen bestimmten Zeitraum bewusst verändert und mit Musik und einer geführten Anleitung verbunden wird. Wir haben beschrieben, was dabei körperlich passiert, warum nicht immer etwas Spektakuläres passieren muss und warum für uns gilt: Sicherheit kommt vor Tiefe.

Am Ende beider Artikel stand jeweils dieselbe Beobachtung, aus zwei unterschiedlichen methodischen Zugängen betrachtet:

Unser Denken, unser Fühlen und unser Körper sind nicht voneinander getrennt.

Genau dort setzt dieser dritte und letzte Teil unserer kleinen Serie an: Nun möchten wir dir zeigen, was passiert, wenn diese beiden Wege in einer Begleitung zusammenkommen – und wo dabei auch Grenzen liegen.

Nicole Laugsch Psychedelic Breath

Zwei Türen in denselben Raum

Vielleicht hast du beim Lesen der ersten beiden Artikel schon eine Vermutung entwickelt: Hypnose und Psychedelic Breath® wirken auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Und das sind sie auch.

Die eine Methode ist eher still. Es wird gesprochen, es entstehen innere Bilder, die Aufmerksamkeit richtet sich nach innen.

Die andere ist hingegen deutlich körperlicher. Es gibt Musik. Rhythmus. Einen aktiv veränderten Atem. Der Körper ist deutlich beteiligt.

Und trotzdem führen beide in denselben Raum: Nämlich dorthin, wo unser Erleben nicht mehr allein vom Verstand gesteuert wird. Wir haben in unserer Arbeit gelernt, dass es dabei einen entscheidenden Unterschied macht, durch welche Tür ein Mensch diesen Raum betritt.

Warum ein und derselbe Zugang nicht für alle Menschen der richtige ist

Menschen sind unterschiedlich. Dieser Satz klingt banal – in der Begleitung ist er jedoch entscheidend.

Manche Menschen kommen über den Kopf gut in Kontakt mit sich selbst. Sie haben Zugang zu Bildern, zu Sprache, zu Erinnerungen. Für sie kann Hypnose ein wunderbarer, sanfter Einstieg sein.

Andere Menschen erzählen uns etwas anderes. Sie sagen Sätze wie:

„Ich denke die ganze Zeit mit.", „Ich kann nicht abschalten.", „Ich weiß rational alles – aber ich fühle nichts.", „Sobald es ruhig wird, wird mein Kopf lauter."

Vielleicht kennst du das auch. Und vielleicht hast du dann sogar gedacht, dass mit dir etwas nicht stimmt.

Wir versichern Dir: Das ist nicht der Fall.

Denn wer über Jahre gelernt hat, zu funktionieren, zu organisieren und für andere da zu sein, hat oft auch gelernt, das eigene Innenleben leise zu stellen. Das war einmal sinnvoll. Es hat geschützt. Aber es lässt sich nicht einfach per Entscheidung wieder umkehren.

Für Menschen, die so beschreiben, wie es ihnen gegenwärtig – und vermutlich schon eine ganze Zeitlang – geht, kann der Weg über den Körper der zugänglichere sein. Denn der Atem diskutiert nicht. Er argumentiert nicht. Er lässt sich nicht wegdenken.

Und umgekehrt gilt genauso: Es gibt Menschen und Lebenssituationen, in denen eine intensive Atemerfahrung gerade nicht das Richtige ist – und ein ruhiger, geführter, gut gehaltener Raum deutlich mehr Sinn ergibt.

Deshalb arbeiten wir nicht mit einer Methode, die für alle passen soll. Sondern wir schauen, welcher Zugang zu einem Menschen passt.

Was die beiden Wege jeweils gut können

Damit deutlich wird, warum wir von Ergänzung sprechen und nicht von Beliebigkeit, hier ein Blick auf die Unterschiede:

Hypnose, wie wir sie praktizieren, arbeitet vor allem mit:

  • fokussierter Aufmerksamkeit
  • Vorstellungskraft und inneren Bildern
  • Sprache und dem, was sich in Worte fassen lässt
  • Erinnerungen und Bedeutungen
  • der Möglichkeit, gezielt an einem Thema zu bleiben

Sie eignet sich besonders dann, wenn es um Verstehen geht. Um die Frage: Woher kommt das eigentlich? Und was möchte dieser Teil in mir?

Psychedelic Breath® arbeitet vor allem mit:

  • dem Atem als aktivem Werkzeug
  • Musik und Rhythmus
  • körperlicher Wahrnehmung
  • einem Erleben, das nicht über Sprache laufen muss
  • einem veränderten Bewusstseinszustand auf körperlicher Grundlage

Diese Form der Atemarbeit eignet sich besonders dann, wenn der Kopf zu voll ist, um noch etwas Neues zu denken. Wenn Menschen sich selbst kaum noch spüren. Oder wenn spürbar ist: Da ist etwas – aber es hat noch keine Worte.

Anders gesagt: Hypnose fragt oft „Was steckt dahinter?" Atemarbeit fragt eher „Was ist gerade da?"

Beides sind wichtige Fragen in unseren Begleitungen von Menschen, die (wieder) zu sich finden wollen, die sich wünschen, in eine nachhaltige Kraft zu kommen.

Wie das in unserer Begleitung aussehen kann

Damit das nicht abstrakt bleibt, möchten wir dir ein Bild geben – kein konkreter Fall, sondern ein exemplarischer Verlauf, wie er sich bei uns immer wieder ähnlich gestaltet.

Am Anfang steht immer ein Gespräch. Bevor irgendeine Methode zum Einsatz kommt, schauen wir gemeinsam: Was ist dein Anliegen? Wie geht es dir gerade? Was hast du bereits versucht? Und – ganz wesentlich – gibt es gesundheitliche oder biografische Gründe, die gegen eine bestimmte Methode sprechen? Die Kontraindikationen für Psychedelic Breath®, die wir in Teil 2 aufgeführt haben, klären wir immer vorab. Immer.

Dann entscheiden wir gemeinsam über den Einstieg. Wir entscheiden nicht über deinen Kopf hinweg. Wir erklären, was welche Methode ermöglicht, was sie verlangt und was sie nicht kann. Und du entscheidest, worauf du dich einlassen möchtest.

Häufig beginnen wir ruhiger. Erst einmal geht es darum, dass dein Nervensystem eine Erfahrung von Sicherheit macht. Denn – und das ist ganz wichtig – ohne Sicherheit ist Tiefe nicht hilfreich, sondern belastend.

Es kann eine Session mit dem Atem folgen. Wenn dein Nervensystem stabil genug dafür ist und du es möchtest, kann eine Atemsession einen Zugang öffnen, den bisherige Gespräche bis dahin nicht erreicht haben. Manchmal tauchen Körperempfindungen auf. Manchmal Emotionen. Manchmal innere Bilder. Manchmal auch: erstaunlich wenig. Auch das darf sein.

Und dann kommt der Teil, der oft unterschätzt wird: die Integration. Hier nehmen wir mit Dir folgende Fragen in den Fokus: Was bedeutet das, was du erlebt hast? Wie ordnest du es ein? Was verändert es an deiner Sicht auf eine bestimmte Situation? Und was möchtest du im Alltag konkret anders machen?

Genau hier kann Hypnose ein zweites Mal ins Spiel kommen – nun nicht mehr als Türöffner, sondern als Raum, in dem das Erlebte Bedeutung bekommen und sich mit dem verbinden kann, was du bereits über dich weißt.

Und manchmal verläuft es genau andersherum. Manchmal kommt zuerst die Hypnose, und der Atem hilft später dabei, das Verstandene auch körperlich erfahrbar zu machen – Du nimmst also Deinen Körper anschließend mit.

Es gibt hier keine feste Reihenfolge. Was es hingegen gibt, sind allein individuelle Menschen und deren jeweiliger Prozess.

Nicole Laugsch Psychedelic Breath

Warum wir dabei zu zweit sind

Ein Punkt ist uns an dieser Stelle besonders wichtig, weil er für unsere Arbeit prägend ist:

Wir begleiten dich gemeinsam – auch wenn du vorwiegend mit einem von uns hauptsächlich im Kontakt bist. Nicole und Marcus: Zwei Menschen. Zwei fachliche Hintergründe. Zwei Perspektiven. Im Hintergrund sind wir in einem vertrauensvollen fachlichen Austausch.

Marcus bringt seine Erfahrung aus Kommunikations- und Erziehungswissenschaft, systemischer Interaktionsberatung, Mediation, Stressmanagement und Entspannungsverfahren mit. Nicole ihre Erfahrung als Diplom-Sozialarbeiterin, aus der Hypnose, dem Mentaltraining, ebenfalls der Mediation, der Suchtberatung – und nun aus der Ausbildung in Psychedelic Breath® bei Eva Kaczor.

Das bedeutet für dich vor allem eines: Es schaut nicht nur ein Mensch hin.

Gerade bei intensiveren Prozessen ist das ein bedeutender Sicherheitsfaktor. Denn während eine Person führt, kann die andere wahrnehmen, beobachten, da sein. Es geht nicht darum, dass zwei Begleitende automatisch besser wären als eine. Sondern darum, dass mehr Aufmerksamkeit im Raum ist – und dass niemand aus dem Blick gerät.

Wo die Grenzen liegen – und warum wir sie benennen

Wir könnten an dieser Stelle schreiben, dass die Kombination aus beiden Methoden besonders wirkungsvoll sei. Das tun wir jedoch bewusst nicht. Denn zwei Methoden sind nicht automatisch besser als eine.

Wir möchten deshalb klar benennen, was diese Form der Begleitung nicht ist:

Sie ist kein Therapieersatz. Wenn körperliche oder psychische Beschwerden medizinisch oder psychotherapeutisch behandelt werden müssen, dann gehören sie dorthin. Wir geben keine Heilversprechen, und wir behandeln keine Erkrankungen.

Sie ist nicht für jeden Menschen und nicht in jeder Lebensphase geeignet. Die Kontraindikationen für Psychedelic Breath® gelten unverändert. Und auch unabhängig davon gibt es Situationen, in denen wir davon abraten oder auf andere Unterstützung verweisen. Manchmal bedeutet professionelle Begleitung eben nicht, eine Tür zu öffnen, sondern zu erkennen, dass es gerade nicht die richtige Tür ist.

Sie erzeugt keine Erfahrung auf Knopfdruck. Weder Hypnose noch Atemarbeit lassen sich planen wie ein Termin im Kalender. Was in dir entsteht, entsteht in deinem Tempo.

Und sie ersetzt nicht das, was danach kommt. Eine Erfahrung ist noch keine Veränderung. Veränderung entsteht in dem, was du anschließend damit machst – im Alltag, in deinen Entscheidungen, in deinem Umgang mit dir selbst.

Wer dir etwas anderes verspricht, verspricht zu viel.

Was uns an dieser Verbindung wirklich begeistert

Trotz aller Zurückhaltung bei Versprechen: Es gibt etwas, das uns an dieser Arbeit tief berührt – weshalb wir Menschen mit Liebe begleiten.

Viele Menschen kommen zu uns, nachdem sie schon sehr viel verstanden haben. Sie haben gelesen, reflektiert, Gespräche geführt. Sie können ihre Muster und ihre Umwelt oft präzise beschreiben.

Und trotzdem verändert sich wenig.

Das liegt selten daran, dass zu wenig verstanden wurde. Sondern eher daran, dass Verstehen allein nicht ausreicht, wenn ein Muster nicht im Denken, sondern im Körper und im Nervensystem verankert ist. Die meisten unserer Muster laufen nicht auf der kognitiven, sondern auf der unterbewussten Ebene ab, auf die unser Körper reagiert.

Was wir immer wieder erleben, ist Folgendes: In dem Moment, in dem jemand etwas nicht nur begreift, sondern auch spürt, verschiebt sich etwas. Nicht spektakulär. Oft ganz leise.

Ein Gedanke fühlt sich leichter an. Eine Situation löst weniger Stress aus. Eine alte Reaktion ist plötzlich nicht mehr die einzige Möglichkeit.

Und genau darum geht es. Nicht darum, jemand anderes zu werden. Sondern darum, wieder mehr bei sich selbst anzukommen.

Nicole Laugsch Psychedelic Breath

Warum aus dieser Serie ein eigenes Angebot entstanden ist

Während wir an dieser Serie geschrieben haben, ist uns etwas immer deutlicher geworden.

Eine einzelne Session kann einen wertvollen Impuls geben. Sie kann eine Tür öffnen. Aber nachhaltige Veränderung braucht in der Regel mehr als einen guten Moment. Sie braucht Wiederholung, Begleitung und vor allem Zeit für die Integration in den eigenen Alltag.

Deshalb haben wir unsere Arbeit in einen längeren Rahmen gebracht.

Unsere MASTERCLASS „Zurück zu dir"

Sechs Monate, sechs Module – aufgebaut auf genau dem, worüber wir in dieser Serie geschrieben haben:

  1. Neurowissenschaften, Nervensystem und Mindset
  2. Emotionen und Gefühle
  3. Hypnose und Selbsthypnose
  4. Atemarbeit mit Musik
  5. Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung
  6. Ganzheitliche Gesundheit und Resilienz

Dazu monatliche Live-Workshops in einer kleinen Gruppe die aufgezeichnet werden – und, was uns besonders am Herzen liegt: persönlicher Eins-zu-eins-Support per Sprach- oder Textnachricht, montags bis freitags, mit Antworten von Nicole oder Marcus innerhalb von 24 Stunden. Nicht nur zu den Modulinhalten, sondern zu dem, was im Alltag gerade bei dir ansteht bzw. dich herausfordert.

Denn genau darin liegt für uns der Unterschied zwischen einem Kurs und einer Begleitung.

Die Anmeldung hat jetzt begonnen. Der erste Durchgang startet Ende Oktober. Schreibe uns einfach, wenn du wissen möchtest, ob das für dich passen mag. Wir antworten dir ehrlich, auch wenn wir zu der Einschätzung kommen, dass eine Teilnahme womöglich gerade nicht passen könnte. In jedem Fall geben wir Dir aber an die Hand, welche Schritte wir vorerst für Dich empfehlen.

Zum Abschluss unserer kleinen Serie

Drei Artikel. Zwei Methoden. Und ein Gedanke, der sich durch alles hindurchzieht:

Menschen sind nicht kaputt. Sie müssen nicht repariert werden. Sehr oft ist der Zugang zu dem, was ohnehin schon da ist, nur verschüttet – unter Alltag, unter Verantwortung, unter Erwartungen und unter Mustern, die einmal sinnvoll waren, aber nunmehr abgelegt werden können.

Hypnose kann ein Weg dorthin sein. Psychedelic Breath® auch. Manchmal ist es der eine, manchmal der andere und manchmal beides zusammen.

Was in jedem Fall zählt, ist die Haltung dahinter: Sicherheit vor Tiefe. Neugier vor Bewertung. Und der Mensch vor der Methode.

Wenn du Fragen zu dieser Serie hast – zu Hypnose, zu Psychedelic Breath® oder dazu, was davon für dich passen könnte – dann stelle sie uns gerne. Nutze dazu unser Kontaktformular oder schicke uns eine E-Mail an:

kontakt@schoepfungsgeister.de

Wir nehmen uns die notwendige Zeit für dich und beantworten dir sehr gerne deine Fragen.


Für ein bewusstes Leben und Lieben

Deine Nicole und Dein Marcus

Fragen, die Du zur MASTERCLASS haben könntest


Muss ich mich für eine der beiden Methoden entscheiden?

Nein. Wir schauen gemeinsam, welcher Zugang für dich gerade sinnvoll ist. Manche Menschen bleiben bei einer Methode, andere kombinieren beides über einen längeren Zeitraum. Beides ist vollkommen in Ordnung.

Werden beide Methoden in einer Sitzung kombiniert?

Das kommt auf dich an. Es gibt Prozesse, in denen ein Wechsel innerhalb einer Begleitung sinnvoll ist, und es gibt Situationen, in denen weniger deutlich mehr ist. Wir entscheiden das nicht nach Schema, sondern gemeinsam mit dir.

Ist die Kombination intensiver als eine einzelne Methode?

Nicht zwangsläufig – und Intensität ist für uns ohnehin kein Qualitätsmerkmal. Eine ruhige Begleitung kann genauso bedeutsam sein wie eine intensive Erfahrung. Es geht nicht darum, möglichst tief zu kommen, sondern darum, wahrzunehmen, was gerade da ist.

Was ist, wenn eine der Methoden für mich nicht geeignet ist?

Dann arbeiten wir mit der anderen – oder wir empfehlen dir eine andere Form der Unterstützung. Die Kontraindikationen für Psychedelic Breath® (unter anderem Schwangerschaft, Epilepsie, Herzerkrankungen, hoher Blutdruck, Angststörungen, Psychosen, erhöhter Augeninnendruck und eine Vorgeschichte mit Schlaganfall) klären wir immer vor einer Session.

Brauche ich Vorerfahrung?

Nein. Wichtiger als Vorerfahrung ist die Bereitschaft, dich auf den Prozess einzulassen – und eine gute Vorbereitung, für die wir uns Zeit nehmen.

Ist das eine Therapie?

Nein. Weder Hypnose noch Psychedelic Breath® sind in unserer Arbeit ein Ersatz für eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wir verstehen unsere Arbeit als Begleitung und geben keine Heilversprechen.

Findet das online oder vor Ort statt?

Hypnose lässt sich sehr gut online begleiten – viele unserer Begleitungen finden so statt. Bei intensiver Atemarbeit ist die Rahmengestaltung besonders wichtig; was in welchem Format möglich ist, klären wir individuell vorab.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Manche Menschen erleben nach einer Sitzung wichtige Erkenntnisse, andere Themen brauchen mehr Zeit. Weil uns Kontinuität wichtig ist, haben wir mit der MASTERCLASS „Zurück zu dir" einen längeren Rahmen geschaffen.

Und wenn noch Fragen offen sind …

Dann schreib uns gerne.

Wenn du wissen möchtest, ob und wie Hypnose und/oder Psychedelic Breath® zu dir und deinem persönlichen Anliegen passen könnte, sprich uns gerne an.

Deine Fragen sind willkommen.

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